Shiatsu hilft - wobei?

Bei welchen Beschwerdebildern kann Shiatsu helfen?

Shiatsu hat sich als sehr unterstützend erwiesen bei Beschwerden auf körperlicher sowie auf psychischer Ebene. Letztlich ist die Sichtweise von Shiatsu darauf ganzheitlich.

 

Beschwerden vorwiegend auf körperlicher Ebene:

- Beschwerden des Bewegungsapparates (Rückenschmerzen sowohl muskulärer als auch skelettärer Ursache bis hin zu Bandscheibenvorfällen, Gelenkbeschwerden, Maushände, Karpaltunnelsyndrom, Fersensporn, Ischiasbeschwerden, Hexenschuß, etc.)

- Kopfschmerzen bis hin zur Migräne

- Stresserscheinungen wie z.B. Schlafstörungen, nächtliches Zähneknirschen oder Aufeinanderbeißen

- Verdauungsbeschwerden

- Hauterkrankungen, sich "nicht in seiner Haut wohl fühlen"

- Schmerzen, auch unklarer Ursache

- Degenerationen, auch unschön Verschleiß genannt

- Nach Unfällen oder Operationen

- Autoimmunerkrankungen, wie Allergien, Asthma, Multiple Sklerose

 

Beschwerden vorwiegend auf psychischer und emotionaler Ebene:

- Prozesse des Wandels, die mehr von einem fordern als der sonstige Alltag (wie Wechsel oder Verlust des Arbeitsplatzes, Beziehungs- oder Familien-Krisen...)

- Emotional schwierige Situationen, wie schwere oder die Lebenssituation verändernde Erkrankungen (z.B. Krebs)

- Essstörungen

- Depression

- Burn out

 

Shiatsu kann auch wunderbar unterstützen in Phasen der körperlichen und psychischen Wandlung wie z.B. Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre.