Berufliche Veränderung - was brauche ich dafür?

Ermutigende Gesprächsrunde im Raum 72a

Eine Mischung aus 15 bekannten und neuen Gesichtern kam zusammen im Raum 72a, als Cornelia Morgenroth und Doris Ulich am 13.2. zur Gesprächsrunde „Berufliche Veränderung“ einluden. Kein Gruppencoaching erwartete die Gruppe, sondern eine moderiertes Gespräch in lockerer Athmosphäre, bei dem jede/r zu Wort kam. Erfahrungen wurden ausgetauscht, wie man in berufliche Umbrüche hinein kam, wie man sich in der Phase der Neuorientierung fühlte und wie man zu einer erfüllenderen Berufssituation fand. Auch die Frage wurde gestellt, welchen Anspruch ich denn überhaupt an meinen Beruf haben „muß“. Letztlich kann es jede/r nur für sich definieren, welchem Anspruch der Beruf und die Stelle gerecht werden müssen, auch wenn Eltern, Freunde und alte Kollegen mit vielerlei Vorstellungen Einfluß nehmen möchten, den man ihnen gegebenenfalls auch unbewußt einräumt. Von den unmenschlichen Zuständen im beruflichen Umfeld Klinik wurde berichtet, von den Muffen vor dem ersten Besuch bei der Agentur für Arbeit und von der Angst, etwas zu verpassen (fear of missing out = fomo), die die jüngere Generation umtreibt. Nach zwei Stunden verließen die Teilnehmenden die Runde zum Teil ermutigt oder auch gelassener, zum Teil bestätigt und zum Teil der Stimme, die etwas verändern möchte, bewußter lauschend.

 

Zum Rückblick der Gesprächsrunde zum Thema "Nachbarschaft".

Zum Blogartikel zum Thema "Gesundheit".